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ViDia Kliniken erhalten DKG-Zertifikate für zwei weitere Organkrebszentren


Geprüfte Qualität im Pankreaskrebszentrum und Kopf-Hals-Tumorzentrum

Prof. Dr. Serena Preyer leitet das DGK-zertifizierte Kopf-Hals-Tumorzentrum der ViDia Kliniken und ist Direktorin der Klinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie und Plastische Gesichtschirurgie.

Verantwortlich für die Leitung des ersten DKG-zertifizierten Pankreaskrebszentrums in der Region Karlsruhe: Prof. Dr. Oliver Drognitz, Direktor der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie in den ViDia Kliniken.

Geprüfte Qualität im Pankreaskrebszentrum und Kopf-Hals-Tumorzentrum

„Mit der Erstzertifizierung des Pankreaskrebszentrums und des Kopf-Hals-Tumorzentrums durch die Deutsche Krebsgesellschaft erbringen die ViDia Christliche Kliniken einen weiteren Qualitätsbeleg für ihr umfassendes onkologisches Angebot, das unter dem Dach unseres Onkologischen Zentrums vereint ist. Damit führen wir ab sofort das einzige DKG-zertifizierte Pankreaskrebszentrum in der Region Karlsruhe“, erklärte der Vorstandsvorsitzende Richard Wentges anlässlich der erfolgreichen Erstzertifizierung.

Der Auditbericht des unabhängigen Zertifizierungsinstituts OnkoZert bestätigt, dass beide Zentren die strengen fachlichen Qualitätsanforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft erfüllen. Zudem hebt der Bericht die hervorragende interdisziplinäre Zusammenarbeit hervor: „Im Audit konnte dargestellt werden, dass seit Jahren eine gut funktionierende Tumorkonferenz besteht.“

Durch die enge Kooperation aller an der Behandlung beteiligten Fachbereiche profitieren die Patienten von individuellen Behandlungskonzepten und einer optimalen Versorgung. Insgesamt bestehen die ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe aus 24 Kliniken und Instituten sowie 25 zertifizierten medizinischen Zentren, davon 10 von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifizierte Krebszentren mit Onkologischem Zentrum.
 

Hohe Expertise im Pankreaskrebszentrum

Ergänzend zu dem schon seit 2011 zertifizierten Darmkrebszentrum erfüllen die ViDia Kliniken mit der jetzt erfolgten Zertifizierung des Pankreaszentrums alle fachlichen Qualitätsanforderungen zur Behandlung von Darm- und Bauchspeicheldrüsenkrebs. Die federführende Leitung des Pankreaskrebszentrums liegt bei der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie  (Direktor: Prof. Dr. Oliver Drognitz).

Prof. Oliver Drognitz erklärte anlässlich der Zertifizierung des Pankreaszentrums: „Die Zertifizierung unterstreicht die hohe Expertise der ViDia Kliniken bei der Behandlung von Bauchspeicheldrüsenerkrankungen. Neben der magenerhaltenden Bauchspeicheldrüsenkopf-Entfernung wenden wir minimalinvasive Techniken der Pankreasschwanz-Entfernung und gewebesparende zentrale Bauchspeicheldrüsen-Resektionen an.“

An der Klinik sind alle für Darm- und Pankreaskrebs relevanten Behandlungspartner vertreten und versorgen die Patienten nach genau festgelegten Behandlungspfaden und Leitlinien.

 

Langjährige Erfahrung im Kopf-Hals-Tumorzentrum

Schwerpunkt des DKG-zertifizierten Kopf-Hals-Tumorzentrums der ViDia Kliniken ist die Diagnostik, Therapie, Betreuung und Nachsorge von Patienten mit Tumoren im Kopf- und Halsbereich, etwa in der Mundhöhle, im Rachen, im Kehlkopf, in der Nase und den Nasennebenhöhlen sowie in den Speicheldrüsen. Die Leitung des Zentrums verantwortet Prof. Dr. Serena Preyer, Direktorin der Klinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie und Plastische Gesichtschirurgie.

„In unserem Kopf-Hals-Tumorzentrum profitieren die Patienten von der Behandlung durch langjährig erfahrene Tumorchirurgen. Die jetzt erfolgte DKG-Zertifizierung bestätigt einmal mehr unser schon immer exzellentes Niveau bei der Versorgung unserer Tumorpatienten“, unterstreicht Prof. Serena Preyer und fügt hinzu: „Wir behandeln unsere Tumorpatienten nicht nur nach dem neusten Erkenntnisstand der Wissenschaft, sondern es ist uns wichtig, jede Patientin und jeden Patienten als individuelle Person wahrzunehmen. Dazu gehören beispielweise auch ein eigener Patientenpass, viel Informationsmaterial, die intensive Einbindung des psychoonkologischen Dienstes und ein enger Schulterschluss mit den behandelnden Hausfachärzten. Mit dieser Aufstellung konnten wir schon zahlreichen Patienten in den letzten Jahren helfen, sich mit ihrer Diagnose sicherer zu fühlen.“
 

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