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Wichtiger Hinweis für Patienten mit Symptomen wie Fieber, Husten Atemnot

ViDia Kliniken verzeichnen weiteren Rückgang bei den COVID-Patienten


Vorsichtige Rückkehr in den Normalbetrieb

Vorsichtige Rückkehr in den Normalbetrieb

Der Rückgang der Inzidenzen für den Stadt- und Landkreis Karlsruhe spiegelt sich auch im Rückgang der COVID-Patienten wider, die an den beiden Standorten der ViDia Kliniken in Rüppurr und in der Südendstraße behandelt werden. „Die Zahl der COVID-Patienten auf den Normalstationen ist weiter deutlich rückläufig. Dagegen entspannt sich die Situation auf den Intensivstationen erst zeitverzögert und wesentlich langsamer“, erklärt Prof. Dr. Karl-Jürgen Lehmann, Vorstandsmitglied der ViDia Kliniken. „Wir unternehmen nun erste vorsichtige Schritte Richtung Normalbetrieb und setzen unsere Hoffnung darauf, dass durch die steigende Anzahl geimpfter Personen die Situation in der Region weiter stabil bleibt“, ergänzt er.
 

Besuche wieder eingeschränkt möglich

Bereits seit 20.05.2021 sind Besuche unter bestimmten Voraussetzungen wieder möglich. Bei dauerhaft niedrigen Inzidenzen sind Besuche eines vorab namentlich definierten Angehörigen bei Erfüllung einer der folgend beschriebenen Voraussetzungen wieder möglich:

  • Vorlage eines negativen Antigen-Tests
  • Nachweis über eine vollständige Impfung
  • Nachweis einer durchgemachten Erkrankung

 

Wird eine der oben genannten Voraussetzungen erfüllt, ist der Besuch eines Patienten für maximal eine Stunde am Tag in einem abgestimmten Zeitfenster möglich. Dabei gilt zusätzlich, dass pro Zimmer jeweils nur ein Besucher erlaubt ist.

Vor Eintritt in die Kliniken müssen eine Selbstauskunft und der dazugehörige Nachweis von den Besuchern vorgelegt werden. Um den Registrierungsprozess an den Pforten der Klinik zu beschleunigen, steht die Selbstauskunft zum Download auf der Homepage unter www.vidia-kliniken.de/corona-virus zur Verfügung. Nur nach Vorlage aller erforderlichen und vollständigen Nachweise kann der Zutritt in die Kliniken gewährt werden.

Neben der Zutritts- und Besuchsregelung gelten in den ViDia Kliniken weiterhin alle aktuellen Schutzmaßnahmen. So gilt es einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen einzuhalten und Gruppenbildung zu vermeiden. Alle Personen ab sechs Jahren müssen bis zum Verlassen der Klinik eine Maske tragen. Diese ist auf allen Wegen durch die Kliniken sowie in allen Gesprächs- und Kontaktsituationen mit dem Klinikpersonal, den Angehörigen und Mitpatienten zu tragen. Darüber hinaus werden die Besucher gebeten auf eine gründliche Händehygiene zu achten.
 

Außerordentliche Belastung der Mitarbeiter und fehlende Planungssicherheit

Nach mehr als einem Jahr Corona-Pandemie ist die Belastung der Mitarbeiter insbesondere an den Corona-Brenpunkten wie der Zentralen Notaufnahme und den Isolier-  und Intensivstationen, deutlich spürbar. „Die Behandlung von Corona-Patienten erfordert einen deutlich höheren personellen Aufwand.  Das Personal ist seit mehr als einem Jahr einer massiven Belastung ausgesetzt. Wir müssen gemeinsam alle Anstrengungen unternehmen, das Infektionsgeschehen weiter einzudämmen und damit das Personal in unseren Kliniken zu entlasten“, betont Caroline Schubert.

Auch sei die wirtschaftliche Planungssicherheit derzeit nicht gegeben. „Mit weiter sinkenden Inzidenzen fallen die Ausgleichszahlungen des Bundes weg. Ohnehin sind diese bis zum 31.05.2021 befristet und die weitere wirtschaftliche Planung damit noch unsicher“ betont Richard Wentges, Vorstandsvorsitzender der ViDia Kliniken.