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Längere Haltbarkeit für Hüft- und Knieprothesen


Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik empfiehlt tägliches Training

PD Dr. Stephan Kirschner ist Direktor der Klinik für Orthopädie in den ViDia Kliniken sowie des zertifizierten EndoProthetikZentrums der Maximalversorgung.

Hüft- und Knieprothesen halten länger, wenn ihre Träger selbst etwas dafür tun. Die AE – Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik rät Menschen mit Kunstgelenk zu einem möglichst täglichen gezielten Training von Kraft, Beweglichkeit, Koordination und Ausdauer sowie zu einer Gewichtskontrolle verbunden mit eiweißreicher Ernährung. Dies sei wesentliche Voraussetzung für die lange Haltbarkeit der Prothese.

Dazu erklärt Priv.-Doz. Dr. Stephan Kirschner, Präsident der AE und Direktor der Klinik für Orthopädie sowie des EndoProthetikZentrums der Maximalversorgung in den ViDia Kliniken: „Wir sagen unseren Patientinnen und Patienten: Wenn Sie die Endoprothese täglich nutzen – bleiben Sie in Bewegung! Nicht nur eine optimale OP-Vorbereitung, etwa mit Rauchstopp und Gehstützentraining ab sechs Wochen vor OP, sondern auch eine lebenslange Fürsorge für das eigene Implantat hilft Patientinnen und Patienten, möglichst lange mit dem ersten – und bestenfalls letzten – Ersatzgelenk aktiv zu leben.“
 


Weitere Infos:
https://dgou.de/aktuelles/detail/hueft-und-knieprothesen-lebenslanges-muskeltraining-und-gewichtskontrolle-verbessern-haltbarkeit