Notfall

112

Rettungsleitstelle
Notarzt/Feuerwehr

Zentrale Notaufnahme

 
St. Vincentius Kliniken0721 8108-0
Diakonissenkrankenhaus0721 889-0

Kreißsäle

 
St. Vincentius Kliniken0721 8108-9245
Diakonissenkrankenhaus0721 889-2290

Pflegefachkräfte


Die ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe sind Kliniken der Schwerpunktversorgung und akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Freiburg. Mit mehr als 3.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind sie einer der größten Arbeitgeber in der Region Karlsruhe. Insgesamt betreuen die ViDia Kliniken jährlich rund 200.000 Patienten stationär und ambulant.

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir


qualifizierte Pflegefachkräfte für die Anästhesiepflege

 

Wir wünschen uns:

  • Persönlichkeiten mit einer abgeschlossenen 3-jährigen Berufsausbildung Gesundheits- und Krankenpfleger
  • Fachweiterbildung wünschenswert bzw. die Bereitschaft, diese zu absolvieren
  • Engagement, Flexibilität und Bereitschaft zur interdisziplinären Zusammenarbeit
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Fachliche und soziale Kompetenz
     

Wir bieten:

  • Eine abwechslungsreiche und anspruchsvolle Tätigkeit
  • Ein motiviertes und engagiertes Mitarbeiterteam
  • Eine qualifizierte Einarbeitung
  • Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Eine Vergütung nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD), sowie eine zusätzliche Altersversorgung (VBL)
  • Wohnmöglichkeit
  • Zahlreiche Zusatzleistungen, u.a. vermögenswirksame Leistungen, steuersparende Entgeltumwandlungsangebote, Zuschuss zum Job-Ticket
  • Eine Kindertagesstätte mit Betreuungsmöglichkeiten für den Nachwuchs unserer Mitarbeiter.
     

Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen an die unten stehende Adresse.
Nähere Auskunft erteilt Ihnen gerne die Pflegedirektion, Telefon 0721/889-2677.

ViDia Christliche Kliniken Karlsruhe, Diakonissenkrankenhaus Karlsruhe-Rüppurr
Pflegedirektor Herr Jürgen Schnebel, Diakonissenstr. 28, 76199 Karlsruhe
j.schnebel@diak-ka.de
www.vidia-kliniken.de

 


Ausschließlich zum Zweck der besseren Lesbarkeit wird in unseren Medien auf die geschlechtsspezifische Schreibweise verzichtet und das generische Maskulinum verwendet. Alle personenbezogenen Bezeichnungen und Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für alle Geschlechter. Die verkürzte Sprachform hat nur redaktionelle Gründe und beinhaltet keine Wertung.