Notfall

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Zentrale Notaufnahme 
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Wichtiger Hinweis für Patienten mit Symptomen wie Fieber, Husten Atemnot

Gynäkologisches Krebszentrum

 

Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom)


Jährlich erkranken in Deutschland etwa 6.000 Frauen an Gebärmutterhalskrebs.

Durch die von dem Arzt und Pathologen Papanicolaou 1943 entwickelte Krebsvorsorgeuntersuchung anhand eines Zellabstrichs (kurz: Pap-Abstrich) vom Gebärmutterhals wurde eine frühe zytologische Diagnose des Gebärmutterhalskrebses möglich.

Diese Untersuchung wird noch heute bei Frauenärzten routinemäßig durchgeführt. Mit dieser einfachen Methode lassen sich frühe, noch nicht bösartige Veränderungen entdecken und durch deren Entfernung verhindern, dass sich ein Gebärmutterhalskrebs entwickelt.

Bei Vorstufen einer bösartigen Erkrankung, den sogenannten Dysplasien, kann durch eine frühzeitige zielgerichtete Therapie die Entstehung eines Gebärmutterhalskrebses sicher verhindert werden.

In unserer zertifizierten Dysplasie-Sprechstunde beraten und behandeln besonders qualifizierte Ärzte Frauen mit entsprechenden Krebsvorstufen. Trotz aller Vorsorgemöglichkeiten kann es zu einer Gebärmutterhalskrebserkrankung kommen.

Leiter:
Dr. Oliver Tomé
Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe
Edgar-von-Gierke-Str. 2
76135 Karlsruhe
Telefon 0721 8108-9017

Sekretariat:
Marion Birkmeyer
Telefon 0721 8108-9003
gynaekologie@vincentius-ka.de

Koordinatorin:
Dr. Anna-Kathrin Bicker
Telefon 0721 8108-9017
anna-kathrin.bicker@vidia-kliniken.de