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Förderbescheid für den Neubau der St. Vincentius-Kliniken


Das Land Baden-Württemberg bezuschusst den Neubau mit 100,85 Millionen Euro.

Im Rahmen eines persönlichen Besuches überreichte der Minister für Soziales und Integration des Landes Baden-Württemberg, Manfred Lucha, am 12. Januar 2017 den Förderbescheid des Landes für den Neubau der St. Vincentius-Kliniken an die Vorstände Richard Wentges (Vorsitzender), Prof. Dr. Jürgen Biscoping und Dr. Karlheinz Jung. Das Land bezuschusst die Kosten für den Neubau der St. Vincentius-Kliniken mit einer Förderung in Höhe von 100,85 Millionen Euro.

Die Kosten für den Neubau belaufen sich in Summe auf circa 190 Millionen Euro. Mit der Förderung des Landes Baden-Württemberg verbleiben knapp 90 Millionen Euro, die von den St. Vincentius-Kliniken in Eigenleistung finanziert werden müssen.

Investition in die Zukunft - Der Neubau der St. Vincentius-Kliniken 

Der Neubau der St. Vincentius-Kliniken entsteht auf einer 43.000 Quadratmeter großen Grundfläche und wird weit mehr als 1.000 Räume umfassen, darunter 13 OP-Säle und 192 Patientenzimmer mit 341 Betten.
Im Februar 2016 erfolgte der Spatenstich, am 03. März 2016 wurde bereits der Grundstein für den Neubau der Klinik in der Steinhäuserstraße gelegt. Das neue Klinik-Gebäude soll bis Ende 2019 bezugsfertig sein. Nach dem Umzug der Klinik in das neue Gebäude wird der „alte“ Teil der Klinik in der Steinhäuserstraße abgerissen. Mittelfristig soll die Zusammenlegung der beiden Standorte in der Steinhäuserstraße und Südendstraße in einem zweiten Bauabschnitt in der Steinhäuserstraße erfolgen.

Das neue Klinik-Gebäude beheimatet ab 2019

  • die Klinik für Orthopädie, die Klinik für Unfall- und Handchirurgie,
  • die Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie und plastische Gesichtschirurgie,
  • die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe,
  • die Klinik für Anästhesie und Operative Intensivmedizin,
  • die Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie sowie
  • das Pathologische Institut.


Foto: Übergabe des Förderschecks (v.l.n.r.): der Aufsichtsratsvorsitzende Detlef Vogt, die Vorstände Prof. Dr. Jürgen Biscoping, Dr. Karlheinz Jung und Richard Wentges (Vorsitz), Manfred Lucha, Minister für Soziales und Integration des Landes Baden-Württemberg sowie die Landtagsabgeordneten Alexander Salomon und Bettina Lisbach.

 

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